Es muss so gegen 1840 bis 1850 gewesen sein, so erzählt man, dass hier an dieser Stelle ein Musiker erfroren war. Der damalige Grundstücksbesitzer, Matthias Hengstberger hatte deshalb an dieser Stelle ein Kreuz errichtet, welches im Jahre 1955 neu aufgestellt, aber im Jahre 1976 durch einen Blitzschlag wieder zerstört wurde.
Doch man liess sich von dieser Naturgewalt nicht unterkriegen - die Teile wurden in mühevoller Arbeit von der Firma Weidenauer aus Horn wieder zusammgengefügt und das Kreuz zur Gänze restauriert. Damals, 1955 war noch ein Opferstock angebracht aus dessen Spenden alljährlich zu Allerseelen in der Pfarrkirche in Rodingersdorf eine heilige Messe gelesen wurde.

Hahnkreuz heisst das Marterl deshalb so, weil oben am Blechdach ein Hahn aufgesetzt ist.

Das Hahnkreuz befindet sich nicht weit weg von der Papstwarte - wenn Du mal dort bist, dann kannst du auch gleich noch die wenige Meter dorthin wandern ...

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